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Sonntag, 18 März 2018 13:00 geschrieben von
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Frühjahrswanderung der TSG Maxdorf am Samstag, den 28. April 2018

BurgLichtenberg

Die Burg Lichtenberg

Am 28.04.2018 veranstaltet die TSG Maxdorf ihre diesjährige Frühjahrswanderung. Diesmal geht es auf den Remigiusberg, ins Westpfälzer Musikantenland, auf die Burg Lichtenberg und
ins Muskantenlandmuseum.

Ablauf:

9:00 Uhr Abfahrt am Friedhofparkplatz Maxdorf.
Gegen 10:30 Uhr Ankunft auf dem Remigiusberg bei Kusel.
Wanderung über Kusel zur Burg Lichtenberg, Führung in zwei Gruppen durch das Musikantenlandmuseum und das Burgmuseum, anschließend Abschluss in der Burgschänke.
Rückfahrt gegen 20:00 Uhr, Ankunft Maxdorf gegen 21:30 Uhr.

Preise:

14,00€ für TSG-Mitglieder, 18,50€ für Nichtmitglieder.

Leistungen:

Fahrt mit dem Reisebus ins Musikantenland, Eintritt ins Musikantenlandmuseum
und ins Burgmuseum, Führungen von je einer halben Stunde.

Anmeldung:

Ab 20. März 2018 in der Geschäftsstelle der TSG Maxdorf.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir, bei der Anmeldung die Fahrtkosten zu bezahlen.
Anmeldeschluss ist der 25. April 2018.

Details zur Wanderstrecke:

Wir wandern etwa 12 km. Nicht abschrecken lassen, wir wandern langsam, nehmen Rücksicht und fügen Pausen ein. Unterwegs haben wir einen schönen Blick auf den Remigiusberg mit Kirche und Burgruine Michelsburg.
Nach der Häflte der Strecke erreichen wir den Fritz-Wunderlich-See in Kusel. Dort werden wir Rast machen.
Bitte Rucksackverpflegung mitnehmen. Dann geht es weiter den Fritz-Wunderlich-Weg Richtung Burg Lichtenberg.

Höhenprofil

Profil der Wanderstrecke

Der Remigiusberg

Remigiusberg

Er ist nach dem Heiligen Remigius benannt, der um 500 n.Chr. Bischof von Reims, Frankreich, war. Das Kloster wurde 1019 gegründet. Das Land hatte der Frankenkönig
Childebert II dem Bistum Reims geschenkt.

Gegenüber der Klosterkirche liegt die Ruine der Michelsburg, welche auf den Gebiet des Klosters widerrechtlich errichtet wurde. Die Mönche kauften die Burg zurück und benutzten sie als Steinbruch für ihr Kloster.Später wurde sie von den Grafen von Veldenz wieder aufgebaut und kam 1444 in den Besitz der Herzöge von Zweibrücken,
ebenso wie die Burg Lichtenberg.

Die Burg Lichtenberg

Sie hat ein imposante Lage auf einem Bergrücken, ist weithin zu sehen und beherrscht das Westpfälzer Bergland. Sie ist über 400 m lang und zählt zu den größten Burganlagen Deutschlands. Sie wurde nie in kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört, jedoch vor 200 Jahren von einem Brand heimgesucht. Ihr Urspring geht auf das Jahr 1200 zurück, 1444 kam sie in den Besitz der Herzöge von Zweibrücken. In der Zehntscheune beherbergt sie das Musikantenlandmuseum, ein Museum zur Burggeschichte und eine Zweigstelle des Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim.

Das Kuseler Musikantenland/ Musikantenlandmuseum

Musikantenmuseum

In der Zeit nach 1850 bis etwa zum ersten Weltkrieg zogen viele Bauernsöhne aus der Westpfalz, in Musikkapellen zusammengeschlossen, durch die Welt um Geld zu verdienen, denn die Landschaft ist karg, der Boden gibt nicht soviel her. Das Musikantenlandmuseum lässt in zahlreichen Szenen, Bildern, Briefen, Unterlagen und Musikinstrumenten die Geschichte dieser Zeit wieder aufleben.

Siegfried Fiedler und Siegfried Kästle

 

Gelesen 181 mal Letzte Änderung am Sonntag, 18 März 2018 13:34
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